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Altenheim St. Irmengard
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Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Entwicklung zum Thema Coronavirus informieren wir Sie hier über den Stand in unserer Einrichtung und den Umgang mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern.

Hier erfahren Sie mehr!

Leben im
Caritas Altenheim St. Irmengard

Leben im Altenheim St. Irmengard

Herzlich, wertschätzend und zuvorkommend

Im Altenheim St. Irmengard ist das Lächeln der Bewohner das Maß aller Dinge. Herzlich, wertschätzend und zuvorkommend sind die Mitarbeitenden für Sie da, um ihnen den Tag so angenehm wie möglich zu machen. Dazu gehören Einzelgespräche, Beratung und Begleitung, Zuhören und Wünsche erfüllen. Ärzte, Fachärzte, Therapeuten und ein Hörgeräte-Akustiker kommen ins Haus, so dass Sie ihre Termine bequem im Haus wahrnehmen können. Zweimal in der Woche ist der Friseursalon geöffnet. Ihre Aufgabe als Bewohner ist es lediglich, sich wohl zu fühlen. Das ganze Team freut sich darauf, Sie kennen zu lernen!

Aktives Leben

Freude, Feste und Entspannung

In Gemeinschaft feiert es sich doch am schönsten! Die Feste rund ums Jahr sind feste Größen im Alltag des Altenheims St. Irmengard. Alle machen mit, im Winter im Festsaal vor der Kapelle mit seinen beweglichen Wänden: Faschingsfest mit Verkleidung, Ostern, Maifeier, Sommerfest mit dem Patrozinium zusammen mit einem Gottesdienst am Vormittag, Oktoberfest mit Bier, Tracht und zünftiger Musik, Nikolaus und Weihnachtsfeier. Zu vielen Festen kommen Ehrenamtliche aus der Gemeinde und helfen mit, darunter sind auch Musiker, die mit Volksmusik aufwarten. Die Kinder des Kindergartens der Nachbarschaft kommen einmal im Monat zu Besuch, um mit den Seniorinnen und Senioren zu singen und zu spielen. Ideal für Spaziergänge und Entspannung ist der Garten im schönen Innenhof mit seinem Springbrunnen, den Stauden- und Kräuterbeeten, einer Pergola, zwei Hochbeeten zum Gärtnern und dem Erinnerungsgarten mit Steinen, die Daten der verstorbenen Mitbewohner tragen.

Soziale Begleitung und Alltagsbegleitung

Von A bis Z begleitet

Schon beim Frühstück da sein, den Tag begleiten, die Bewohner unterstützen: die soziale Begleitung mit ihren Alltagsbegleitern sorgt für einen guten Start in den Tag. Wichtig sind dabei einzelne Gespräche, zum Beispiel über das bisherige Leben, um einander gut kennen zu lernen und Wünsche besser zu verstehen. Ein festes Wochenprogramm und spontane Aktivitäten geben dem Tag Struktur, machen Freude und erhalten Fähigkeiten. Kinonachmittage, Kräuterbuschen binden, andere

traditionelle Basteleien je nach Jahreszeit, Singkreise, Spiele, Kegeln, Wohlfühlgruppe, Märchenrunde, Sprichwörter zusammentragen, Erinnerungsrunde, Rommé spielen beim Stammtisch, Kreatives: Wonach steht Ihnen der Sinn? Spaziergänge im Garten sowie Kraft- und Balancetraining stärkend Muskeln und verhindern so Stürze. Einmal in der Woche kommt ein Musiktherapeut ins Haus, um mit den Seniorinnen und Senioren zu singen, zu klatschen und zu schnipsen.

Religiöses Leben, Hospiz- und Palliativversorgung

Modern und flexibel

In der modern gestalteten Kapelle des Hauses mit ihrem indirekt beleuchteten Altar hält der Pfarrer immer mittwochs um 10:00 Uhr die heilige Messe ab, zu der auch Mitglieder aus der Pfarrgemeinde kommen. Alle 14 Tage immer samstags um 16:00 Uhr feiert der Diakon einen Wortgottesdienst mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Weitere Gottesdienste gibt es in der Kirche Hl. Kreuz in der direkten Nachbarschaft. Mit beweglichen Wänden lässt sich die Kapelle bei Bedarf zum Beispiel an Festtagen vergrößern.

 

Menschenwürdig gehen

Menschenwürdig gehen zu können ist ein verständlicher Wunsch. Die gut durchdachte Palliativversorgung im Altenheim St. Irmengard sorgt dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner nach Möglichkeit schmerzfrei im Haus bleiben können bis zum Schluss. Speziell ausgebildete Mitarbeitende, ein spezialisiertes Ärzteteam, ehrenamtliche Hospizhelfer eines Hospizvereins sowie der Diakon als Seelsorger begleiten die Sterbephase mit medizinischer Versorgung, Gespräch, Gebet und Zuwendung.

 

Weg der Erinnerung

Ist jemand gestorben, nehmen sich alle im Haus ausreichend Raum und Zeit, um Abschied zu nehmen, über den Verstorbenen zu sprechen, gemeinsam zu beten und zu trauern. Das ist für Angehörige, Bewohner und Mitarbeitende gleichermaßen wichtig, um die Gefühle der Trauer zu verarbeiten. Dabei helfen auch kleine Rituale, bei denen alle gemeinsam mit Klangschalen und Gesang die Seele aus dem geöffneten Fenster hinausbegleiten. Ein weiteres Ritual ist das Beschriften eines Steines mit dem Namen des Verstorbenen. Dieser ist dann Teil der Gedenkfeier im November mit einem Diakon, bei der allen Verstorbenen des letzten Jahres gedacht wird. Nach der Feier nehmen die Angehörigen die Steine mit oder übergeben sie im Garten der Erinnerung der Natur mit einem Gebet. Ein schön gestalteter Weg ist gepflastert mit diesen Steinen.

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